
Kiez in Neukölln
Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf werden durch ein sogenanntes Quartiersmanagement betreut. Dadurch sollen die Wohn- und Lebensbedingungen
im Kiez verbessert werden. Das Quartiersmanagement betreut und fördert Projekte in den einzelnen Gebieten.
Die Mitarbeiter vor Ort sind Ansprechpartner bei Integrationsproblemen, nachbarschaftlichen Konflikten sowie bei kulturellen und wirtschaftlichen Fragen.
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Für Menschen mit Lebenserfahrung
Der Verein Dritter Frühling e.V.
bietet kulturelle Erwachsenenbildung mit den Schwerpunkten Kunst, Alltagskultur sowie Kultur- und Stadtgeschichte. Im Verein werden Ausstellungen, Dokumentationen und interkulturelle Studienreisen organisiert. Mehr Infos
Haus des älteren Bürgers
Das Haus hat sich der offenen Altenarbeit verschrieben und bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung und interessante Beschäftigungsmöglichkeiten.
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Für Kinder und Jugendliche
Die Jugendförderung Neukölln betreibt in Kooperation mit freien Trägern 31 Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen mit vielseitigen Freizeitangeboten, von Sport bis zum Multimedia- und Internetcafé.
Informationen für Arbeitssuchende
Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter Neukölln
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Für Touristen
NIC Neukölln
Info Center Im Rathaus
Karl-Marx-Straße 83, Raum 1
12040 Berlin Tel.: (0 30) 68 09 35 30 / 35 32 Fax: (0 30) 68 09 21 0
Öffnungszeiten: Montags bis Freitags
09.00 bis 18.00 Uhr
Hotels in Neukölln
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Vereine in Neukölln
Adressen hier!
Wichtige Adressen
Ordnungsamt Neukölln
Juliusstraße 67, 12051 Berlin
Bürgertelefon: ( 0 30)
90239-6699
Fax.: 90239 4993
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Notrufnummern
Polizeinotruf: Tel.: 110
Polizeiabschnitt 55
Tel.:(0 30) 46 64 55 57 00
Feuerwehr: Tel.: 112
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Tagesspiegel, 21.01.2010
Rolltreppe gesperrt für Hartz-IV-Empfänger
Im Neuköllner Einkaufszentrum Kindl-Boulevard dürfen Hartz-IV-Empfänger auf dem Weg ins Jobcenter im ersten Obergeschoss die Rolltreppe nicht benutzen. Das Jobcenter Neukölln gibt Sicherheitsgründe an.
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Tagesspiegel, 20.12.2009
Neonazis attackieren linke Projekte
Nord-Neukölln gilt als bunter, multikultureller Kiez, der immer mehr Studenten und Künstler anzieht. Doch Neonazis versuchen seit einigen Wochen, Migranten und alternative Projekte, mit Propaganda, dem Einschlagen von Scheiben und sogar Morddrohungen einzuschüchtern.
Von Johannes Radke
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Tagesspiegel
Weitere Nachrichten aus Neukölln
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Neuer Kinderchor an Neuköllner Schule
Buddhistischer Orden Shinnyo-En
fördert soziales Langzeitprojekt in Berlin
Kindern auch aus sozial nicht privilegierten Schichten Lebensfreude zu vermitteln und eine Alternative zu Fernsehen und Straße zu bieten ist das zentrale Anliegen eines neuen Kinderchor-Projekts in Neukölln. Dieser Chor wurde im Mai durch die Initiative des buddhistischen Ordens Shinnyo-En an der Sonnen-Grundschule ins Leben gerufen und mit einem langfristigen Budget ausgestattet.
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Neuköllner Stadtteilmütter
Von Reinhard Linzke
Es begann im Mai 2004 im Quartiersmanagemetgebiet Schillerpromenade: Das Projekt »Stadtteilmütter« wurde unter der Trägerschaft des diakonischen Werks Neukölln – Oberspree geboren. Als kleines Kiezprojekt hat es sich zu einem großen Pilotprojekt für ganz Nord-Neukölln und Gropiusstadt entwickelt.
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Die unendliche Geschichte geht weiter
Von Reinhard Linzke
Im Rollbergviertel treffen täglich die unterschiedlichsten Kulturen und Religionen aufeinander. Spannungen und Nachbarschaftskonflikte bleiben da nicht aus. Im April 2002 stellte sich das Quartiersmanagement des Viertels die Frage „Was können wir gegen das anonyme Nebeneinander im Kiez unternehmen?“ Es gab viele Anregungen, stundenlang wurde diskutiert, bis mit der Idee eines lockeren und gemütlichen Beisammenseins das Projekt »Der Rollberg tafelt, Mieter kochen für Mieter« ins Leben gerufen wurde.
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»Der Kameramann«
von Edward Sedgwick
(1928), 92 Minuten
Buster Keatons erster Film bei der MGM ist von einer außerordentlichen Frische.
Das Werk des genialen Slapstick-Komikers enthält einige der wunderbarsten
Sequenzen, die er je gedreht hat.
Um das Herz seiner Angebeteten Sally zu erobern, heuert der Straßenfotograf Luke Shannon (Buster Keaton) als Kameramann bei der MGM-Wochenschau an, liefert jedoch zu Beginn nur katastrophale Ergebnisse. Erst nachdem er Sally vor dem Ertrinken gerettet hat, gelingt Luke schließlich sowohl privat als auch beruflich der Durchbruch. Komiker-Legende Buster Keaton begeistert auch in einem seiner letzten Stummfilme wieder mit genialen Sequenzen!
Live am Klavier: François Regis,
Einführung: Frauke Schaefer
Um eine Spende für die Kosten wird gebeten, anschließend Imbiß.
Förderverein Gemeinschaftshaus MORUS 14 e.V.
Morusstraße 14
12053 Berlin
www.morus14.de
Samstag, 13.02.2010, 19.00 Uhr – Festsaal
Extravagante
Portugiesisch inspirierte Weltmusik
Daniel Pircher – Gitarre und Gesang
Benjamin Walbrodt – Violoncello
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt: 7 Euro
Samstag, 20.02.2010, 19.00 Uhr - Festsaal
Jubiläumskonzerte 2010
Ein Schumannabend
Mit Werken von R. Schumann, C. Schumann, F. M. Bartholdy, N. W. Gade und J. Brahms
Marianne Boettcher – Violine
Kensei Yamaguchi – Klavier
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt: 7 Euro
Samstag, 27.02.2010, 19.00 Uhr – Festsaal
“Von Herzen - möge es wieder zu Herzen gehen“
Kammermusik von Schumann und Beethoven
Regine Zimmermann – Violoncello
Ayako Suga-Maack – Klavier
Thomas Hoernigk – Moderation
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt: 7 Euro
Malteser Familienzentrum Manna, Lipschitzallee 72, 12353 Berlin
Neu in der Neuköllner Oper
Tango Türk
Eine Geschichte zwischen Berlin und Istanbul
von Sinem Altan (Musik) und Kerem Can (Text)
Inszenierung: Lotte de Beer
Musikalische Leitung: Hans-Peter Kirchberg / Sinem Altan
Ausstattung: Marouscha Levy
Choreographie: Julieta Figueiroa
Dramaturgie: Bernhard Glocksin
Uraufführung am 21. Januar 2010, 20 Uhr
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Neuköllner Oper
Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin
Tel: 030/68 89 07-0, Fax: 030/68 89 07 89
info@neukoellneroper.de
MONTAGE
Eine Stunde Unerhörtes, noch nie Gesehenes
Montags ab 20:00 Uhr auf der Bühne der
NEUKÖLLNER OPER in ihrem Café-Restaurant Hofperle.
Falls Sie Ihren Theaterabend mit einem kulinarischen Genuss verbinden wollen, empfiehlt sich eine Tischreservierung unter
Tel.: (0 30) 56 82 94 29.
Ihre (Speise)Wünsche nimmt das Team der Hofperle an diesem Abend bis 19.30 Uhr und dann wieder nach Beendigung des Programms entgegen.
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