Nachrichten
Tagesspiegel, 24.01.2010
Tango Türk in der Neuköllner Oper
Buntes Erbe: "Tango Türk" an der Neuköllner Oper ist überraschend und virtuos. Das ist Autor und Hauptdarsteller Kerem Can zu verdanken - aber auch dem hochmotivierten Ensemble.
Von Carsten Niemann
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Tagesspiegel, 21.01.2010
Rolltreppe gesperrt für Hartz-IV-Empfänger
Im Neuköllner Einkaufszentrum Kindl-Boulevard dürfen Hartz-IV-Empfänger auf dem Weg ins Jobcenter im ersten Obergeschoss die Rolltreppe nicht benutzen. Das Jobcenter Neukölln gibt Sicherheitsgründe an.
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Tagesspiegel, 20.12.2009
Neonazis attackieren linke Projekte
Nord-Neukölln gilt als bunter, multikultureller Kiez, der immer mehr Studenten und Künstler anzieht. Doch Neonazis versuchen seit einigen Wochen, Migranten und alternative Projekte, mit Propaganda, dem Einschlagen von Scheiben und sogar Morddrohungen einzuschüchtern.
Von Johannes Radke
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Tagesspiegel
Weitere Nachrichten aus Neukölln
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Neuer Kinderchor an Neuköllner Schule
Buddhistischer Orden Shinnyo-En
fördert soziales Langzeitprojekt in Berlin


Kindern auch aus sozial nicht privilegierten Schichten Lebensfreude zu vermitteln und eine Alternative zu Fernsehen und Straße zu bieten ist das zentrale Anliegen eines neuen Kinderchor-Projekts in Neukölln. Dieser Chor wurde im Mai durch die Initiative des buddhistischen Ordens Shinnyo-En an der Sonnen-Grundschule ins Leben gerufen und mit einem langfristigen Budget ausgestattet.
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Neuköllner Stadtteilmütter
Von Reinhard Linzke
Es begann im Mai 2004 im Quartiersmanagemetgebiet Schillerpromenade: Das Projekt »Stadtteilmütter« wurde unter der Trägerschaft des diakonischen Werks Neukölln – Oberspree geboren. Als kleines Kiezprojekt hat es sich zu einem großen Pilotprojekt für ganz Nord-Neukölln und Gropiusstadt entwickelt.
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Die unendliche Geschichte geht weiter
Von Reinhard Linzke
Im Rollbergviertel treffen täglich die unterschiedlichsten Kulturen und Religionen aufeinander. Spannungen und Nachbarschaftskonflikte bleiben da nicht aus. Im April 2002 stellte sich das Quartiersmanagement des Viertels die Frage „Was können wir gegen das anonyme Nebeneinander im Kiez unternehmen?“ Es gab viele Anregungen, stundenlang wurde diskutiert, bis mit der Idee eines lockeren und gemütlichen Beisammenseins das Projekt »Der Rollberg tafelt, Mieter kochen für Mieter« ins Leben gerufen wurde.
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Stummfilme im Rollbergkiez
mit live Klavierbegleitung
durch François Régis, Pianist und Komponist aus Paris.
Im Rollberviertel wohnen Menschen aus über 30 Nationen Tür an Tür. Die Kenntnis der deutschen Sprache ist bei den Bewohnern des Kietzes sehr unterschiedlich.
Der »Förderverein MORUS 14« hat sich als Ziel gesetzt, das Zusammenleben und die Kommunikation zwischen den Bewohnern zu verbessern und Ereignisse zu schaffen, die alle ansprechen. Dafür eignen sich Stummfilme besonders.
Ab September 2007 wird an jedem ersten Mittwoch des Monats ab 20:00 Uhr ein Stummfilm im Gemeinschaftshaus gezeigt.
Anschließend lädt ein Themenbuffet zum gemütlichen Beisammensein ein.

Mittwoch, 3. Februarr 2010, 20.00 Uhr
Einlass ab 19.30 Uhr

»Der Kameramann«
von Edward Sedgwick
(1928), 92 Minuten

Buster Keatons erster Film bei der MGM ist von einer außerordentlichen Frische.
Das Werk des genialen Slapstick-Komikers enthält einige der wunderbarsten
Sequenzen, die er je gedreht hat.

Um das Herz seiner Angebeteten Sally zu erobern, heuert der Straßenfotograf Luke Shannon (Buster Keaton) als Kameramann bei der MGM-Wochenschau an, liefert jedoch zu Beginn nur katastrophale Ergebnisse. Erst nachdem er Sally vor dem Ertrinken gerettet hat, gelingt Luke schließlich sowohl privat als auch beruflich der Durchbruch. Komiker-Legende Buster Keaton begeistert auch in einem seiner letzten Stummfilme wieder mit genialen Sequenzen!

Live am Klavier: François Regis,
Einführung: Frauke Schaefer

Um eine Spende für die Kosten wird gebeten, anschließend Imbiß.
Förderverein Gemeinschaftshaus MORUS 14 e.V.
Morusstraße 14
12053 Berlin
www.morus14.de

Aktuelles
Schloss Britz
Freitag, 12.02.2010, 19.00 Uhr – Festsaal
Lesung: “Duell mit Kanonen”
Erstpräsentation der deutsch-englischen Ausgabe von “Totenmaske – death mask”
Autorin: Anna Hoffmann
Übertragung ins Englische: Catherine Hales
Graphik: Zoppe Voskuhl
Verleger: Hendrik Liersch
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt: 7 Euro

Samstag, 13.02.2010, 19.00 Uhr – Festsaal
Extravagante
Portugiesisch inspirierte Weltmusik
Daniel Pircher – Gitarre und Gesang
Benjamin Walbrodt – Violoncello
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt: 7 Euro

Samstag, 20.02.2010, 19.00 Uhr - Festsaal
Jubiläumskonzerte 2010
Ein Schumannabend

Mit Werken von R. Schumann, C. Schumann, F. M. Bartholdy, N. W. Gade und J. Brahms
Marianne Boettcher – Violine
Kensei Yamaguchi – Klavier
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt: 7 Euro

Samstag, 27.02.2010, 19.00 Uhr – Festsaal
“Von Herzen - möge es wieder zu Herzen gehen“
Kammermusik von Schumann und Beethoven
Regine Zimmermann – Violoncello
Ayako Suga-Maack – Klavier
Thomas Hoernigk – Moderation
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt: 7 Euro

Malteser Hilfsdienst e.V. Diözesangeschäftsstelle Berlin
Neukölln-Gropiusstadt hat eine neue Anlaufstelle für Kinder, Eltern und Senioren: Im Familienzentrum Manna an der Lipschitzallee haben die Malteser bereits vor einigen Monaten ihre Arbeit aufgenommnen. Täglich erhalten Kinder der umliegenden Schulen hier ein warmes Mittagessen, werden bei den Hausaufgaben unterstützt und erleben abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Die umfangreich renovierten Räume werden inzwischen aber auch von der Ausbildung der Malteser genutzt, weiterhin gibt es Kurse und Treffen für junge Familien und Senioren.
Das Angebot wird stetig ausgebaut.
Mit der Deutsche Wohnen Gruppe hat das Familienzentrum Manna einen Vermieter gefunden, der die Arbeit der Malteser in der Gropiusstadt nicht nur mitträgt, sondern aktiv unterstützt. Die Deutsche Wohnen Gruppe möchte mit ihrem Engagement dazu beitragen, auch das Wohnumfeld für ihre Mieter attraktiv zu gestalten.

Malteser Familienzentrum Manna, Lipschitzallee 72, 12353 Berlin


Neu in der Neuköllner Oper
Tango Türk
Eine Geschichte zwischen Berlin und Istanbul
von Sinem Altan (Musik) und Kerem Can (Text)
Inszenierung: Lotte de Beer
Musikalische Leitung: Hans-Peter Kirchberg / Sinem Altan
Ausstattung: Marouscha Levy
Choreographie: Julieta Figueiroa
Dramaturgie: Bernhard Glocksin

Uraufführung am 21. Januar 2010, 20 Uhr
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Neuköllner Oper
Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin
Tel: 030/68 89 07-0, Fax: 030/68 89 07 89
info@neukoellneroper.de

MONTAGE
Eine Stunde Unerhörtes, noch nie Gesehenes
Montags ab 20:00 Uhr auf der Bühne der
NEUKÖLLNER OPER in ihrem Café-Restaurant Hofperle.
Falls Sie Ihren Theaterabend mit einem kulinarischen Genuss verbinden wollen, empfiehlt sich eine Tischreservierung unter
Tel.: (0 30) 56 82 94 29.
Ihre (Speise)Wünsche nimmt das Team der Hofperle an diesem Abend bis 19.30 Uhr und dann wieder nach Beendigung des Programms entgegen.
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